Auftrag

 

Mit dem Kompetenzzentrum Digitale Wasserwirtschaft haben das Land Nordrhein-Westfalen und mehrere Wasserwirtschaftsunternehmen eine Einrichtung geschaffen, um die Kompetenzen zur agilen Gestaltung der Digitalisierung der Wasserwirtschaft, insbesondere in Nordrhein-Westfalen, weiterzuentwickeln.  


Das Kompetenzzentrum verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und wird deshalb als eine gGmbH geführt.

 

Auszug aus unserer Satzung
 

3. Zweck der Gesellschaft ist es, die Wasserwirtschaft durch die Förderung von Wissenschaft und Forschung (§ 52 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 AO), durch die Förderung der Bildung (§ 52 Abs. 2 S. 1 Nr. 7 AO) und die Förderung des Umwelt- und Hochwasserschutzes (§ 52 Abs. 2 S. 1 Nr. 8 AO) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in der Daseinsvorsorge zu unterstützen.  
 

4. Hierzu soll die landes- und branchenweite Kompetenzentwicklung im Bereich der Digitalisierung wasserwirtschaftlicher Prozesse vorangetrieben werden, dies insbesondere vor dem Hintergrund der Systemrelevanz der Wasserwirtschaft, aus der sich bezogen auf die Digitalisierung eine besondere Verantwortung ergibt. 

Wir wollen die Chancen der Digitalisierung für die Wasserwirtschaft agil nutzbar machen und die Risiken der Digitalisierung minimieren. Wir wollen den Unternehmen und Betrieben der Wasserwirtschaft dabei helfen, die richtige Digitalisierungsstrategie für ihr Unternehmen zu finden und digitale Projekte effizient auf den Weg zu bringen. Dabei ist Innovation und Veränderung nie als Selbstzweck gedacht, sondern als ein ganz wesentliches Element damit die Wasserbranche auch in Zukunft ihre Daseinsvorsorge für die Gesellschaft, Natur und Wirtschaft auf dem heutigen Niveau aufrechterhalten kann.

 

Kompetenzträger der digitalen Wasserwirtschaft sind die Akteure der Wasserwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Das sind 
 

  • jeder einzelne Mitarbeiter und jede einzelne Mitarbeiterin, die Experten, Expertinnen und die Führungskräfte der Wasserwirtschaftsunternehmen, 
  • die Kollegen und Kolleginnen aus den Umweltverwaltungen, 
  • die Fachverbände, Sozialpartner und Kommunen,  
  • die innovativen Unternehmen der “klassischen” Zulieferindustrie,  
  • die Planungs- und Ingenieurbüros,  
  • die Unternehmen der Digitalbranche,  
  • Start-Ups und  
  • die Forschungsinstitute aus beiden Bereichen,  
     

kurz “unsere community”, die interaktiv mit uns zusammenarbeitet.

 

Bei uns laufen viele Impulse und viel Wissen im Bereich der Digitalisierung aus dem Wassersektor zusammen. Das ermöglicht uns umgekehrt gezielt passgenaue Impulse und Informationen an unsere Community zurück zu schicken.  


Wir haben drei verschiedene Tools am Start:  
 

 

Weitere Formate wie Unternehmenssprechstunden, Unternehmensbesuche und Showcases sind in Vorbereitung.